3D-Kamera mit großem Sichtfeld erfasst das gesamte Werkstück
Erfasst die Gesamtanordnung und ermittelt Position, Lage und Beziehungen zwischen den Bauteilen. Positionsänderungen werden über ein weites Sichtfeld geprüft.
Die gemeinsame Engineering-Ebene hinter vier Produktfamilien: Roboterschweißzellen, Hochmix-Roboterschweißautomatisierung, Roboterschweißlinien und Schweißvorbereitungsautomatisierung. Diese Seite behandelt 3D-Vision, Werkstückerkennung, automatisierte Programmierung, Pfadgenerierung, Sensorik, Vorrichtungen, Positionierer, Versuche und Schweißvalidierung als gemeinsame Fähigkeiten über diese Produkte hinweg.
Wir trennen, was jede Produktfamilie abdeckt, von den hier erläuterten Technologierollen. Jedes Thema wird in mehr als einem Produkt verwendet.
Werkstücklage, Geometrie und Erkennung möglicher Schweißnähte
Erstellung von Roboterprogramm und Schweiß-/Schneidbahn
Kollisions- und Erreichbarkeitsprüfungen vor der Ausführung
Näherungs-, Tast- und Lichtbogensensorik je nach Anwendung
Parameterauslegung und Wurzelspaltkopplung
Auslegung von Einspannung, Schweißposition und Erreichbarkeit
Qualitätsvalidierung
Prüfbereitschaft
Inbetriebgenommene Systeme
Automatisierte Programmierung für das Schweißen von H-Trägern
Statt einen einzigen Sensor alles erledigen zu lassen, kombinieren wir eine 3D-Weitfeldkamera, die die Werkstückhülle erfasst, mit einem brennernahen Näherungssensor, der die Schweißzone bestätigt. Bei H-Trägern — einer zentralen Anwendung des Roboterschweißens für hohe Variantenvielfalt — erfasst die 3D-Weitfelderkennung das gesamte Werkstück; nachdem der Bediener Schweißpunkte, Parameter und Reihenfolge festgelegt hat, generiert die Software das Roboterprogramm und die Bewegungsbahn. Der Näherungssensor lokalisiert vor dem Schweißen präzise Start- und Endpunkte und wird zur Korrektur der generierten Bahn verwendet. Er bietet keine Echtzeit-Nahtverfolgung während des Schweißens.
Erfasst die Gesamtanordnung und ermittelt Position, Lage und Beziehungen zwischen den Bauteilen. Positionsänderungen werden über ein weites Sichtfeld geprüft.
Vor dem Schweißen werden Start- und Endpunkte der Schweißnaht präzise ermittelt und zur Korrektur der generierten Bahn verwendet. Der Näherungssensor selbst verfolgt während des Schweißens nicht in Echtzeit. Wo erforderlich, korrigiert die Lichtbogenverfolgung Abweichungen während des Schweißens.
Werkstückposition und -lage aus Weitfeld-Visiondaten bestätigen.
Der Bediener wählt Ziele aus den Nahtkandidaten aus und legt die erforderliche Schweißreihenfolge und die Parameter fest.
Die Software berechnet Zwischenbahnen und erzeugt die Roboterbewegung. Kollisionen werden auf dem PC geprüft.
Der brennernahe Näherungssensor korrigiert Start- und Endpunkte der Schweißnaht vor dem Schweißen. Der Bediener bestätigt dann den korrigierten Pfad und startet den Schweißzyklus.
Daten im Voraus aufzubereiten und das Werkstück in der Werkstatt zu erkennen erfordern unterschiedliche Eingabe- und Vorbereitungsmodelle.
AGR bietet keine Bildverarbeitungssensoren als Einzelkomponenten an. Wir integrieren Roboter, Bildverarbeitung, Schweißausrüstung, Steuerungssoftware, Vorrichtungen und Sicherheitstechnik und validieren, konstruieren und nehmen das System auf das Zielwerkstück abgestimmt in Betrieb.
Roboter und Steuerung werden auf die Prozessbedingungen konfiguriert.
Großflächige 3D-Erkennung und präzise Positionierung an der Brennerseite werden je nach Rolle kombiniert.
Schweißstromquellen und Brenner oder Schneid- und Fasenausrüstung werden nach Bedarf integriert.
Erkennungs- und Bahnsoftware, Vorrichtungen und Sicherheitseinrichtungen sind im System enthalten.
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Abweichungen in Position, Lage und Geometrie bestätigen, um die Grundlage für die Bahngenerierung zu schaffen. Bei H-Träger-Anwendungen erfasst die 3D-Weitfelderkennung das Bauteillayout und extrahiert Nahtkandidaten. Wo keine Erkennung möglich ist, behandeln wir den Fall als außerhalb des Anwendungsbereichs oder überarbeiten die Vorrichtungsauslegung.
Zur zweistufigen Bildverarbeitung und Trajektoriengenerierung
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Bahnen werden für die Fuge und die Zugänglichkeitsbedingungen generiert. Für H-Träger berechnet die Software Zwischenbahnen zwischen Start- und Endpunkten aus den vom Bediener ausgewählten Schweißlinien, der Schweißreihenfolge und den Parametern und generiert dann das Roboterprogramm und die Bewegungsbahn. Nach der Generierung prüft die Simulation auf Kollisionen und Erreichbarkeit.
Die generierte Roboterbewegung wird am PC simuliert, um Kollisionen, Erreichbarkeit und Brennerorientierung vor der Ausführung zu bestätigen. Bei H-Träger-Anwendungen ist dies ein fester Bestätigungsschritt vor dem Ausführen der Schweißung.
Bei großen Dickblech-Werkstücken summieren sich Toleranzen aus Schneiden, Biegen und Heften und erzeugen Schwankungen in Fugenlage und Wurzelspalt. Zusätzlich zur grundlegenden Vorrichtungspositionierung korrigiert die Sensorik auf das tatsächliche Werkstück.
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Schweißparameter werden für Werkstoff, Blechdicke, Nahtvorbereitung und Schweißposition ausgelegt. Parameter werden projektspezifisch validiert und nicht allein anhand allgemeiner Richtlinien festgelegt. Der gemessene Wurzelspalt kann zur Parameterauswahl herangezogen werden.
Vorrichtungen stellen die grundlegende Werkstückpositionierung sicher; Positionierer stellen die erforderliche Schweißposition her. Beide werden individuell für Werkstückform, Gewicht, Schwerpunkt und erforderliche Schweißposition ausgelegt. Die Genauigkeit wird nicht allein den Vorrichtungen zugeschrieben – sie wird mit der Korrektur am tatsächlichen Werkstück abgestimmt.
Mit Probeschweißungen, Prüfkörpern und Prozesstests werden Erscheinungsbild, innere Qualität und Verzug überprüft.
Beispielthemen: Planung von Fügeversuchen an Dickblech, Verzugsmanagement, Nacharbeitsrichtlinie.
Wenn Prüfanforderungen wie UT / TOFD gelten, werden sie bereits in der Phase der Schweißprozessauslegung berücksichtigt. Die Prüfabnahme wird anhand von Parameterbestätigung und Versuchs-/Validierungsergebnissen bewertet.
Beispielthemen: Fugengestaltung mit Blick auf die Ultraschallprüfung; Organisation der Sichtprüfung und der Prozessaufzeichnungen.
Materialien auf Basis der tatsächlichen Auslieferung und des Produktionsbetriebs werden projektbezogen bereitgestellt. Sie werden getrennt von Messe-Demos und Referenz-3D-Konzepten dargestellt.
Wir arbeiten an parametrischer Programmierung, die Roboterprogramme effizient entsprechend der H-Träger-Geometrie und den Schweißbedingungen generiert. In Kombination mit Werkstückerkennung und Trajektoriengenerierung reduziert dies den Rüst- und Programmerstellungsaufwand und stärkt die Eignung für Hochmix-Kleinserienfertigung.
Materialien auf Basis von Auslieferung und Betrieb
Materialien auf Basis von Versuchen und Tests
Demo und Bestätigung an der realen Anlage
Video und Fotos auf Basis realer Werkstücke
Referenzabbildungen im Angebotsstadium
Analyse- und Simulationsmaterialien
Automatisierte Programmierung für das Schweißen von H-Trägern
Demos und Liefernachweise werden getrennt dargestellt.
Technologie-Informations-Hub · Fallstudienliste · Qualitätsbestätigung einschließlich Ultraschallprüfung (UT)
Fragen Sie nach Erkennung, Bahngenerierung, Qualität oder Anwendungseignung – nennen Sie das Thema, das für Ihr Werkstück relevant ist.
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